Fine Dining

Fine Dining - wider der kulinarischen Erwartungshaltung!

Vorstellungen über Bord werfen, Erinnerungen streichen, verinnerlichte Geschmackserlebnisse als Null und Nichtig ansehen. Zeit für Neues. Sowohl was Kulinarik, als auch Ambiente betrifft. Wer sich auf die Küche von Nick Kircher und Chris Wassmus im Pop-Up-Restaurant TOR Dining – initiiert von Anne Nowitzki und Ulf Appel – einlässt, sollte offen sein für neue Erfahrungen. Und wird dafür mit kreativen Geschmackseindrücken höchster Qualität belohnt.

Der Anfang liegt im Ort.

Das künstlerisch temporär genutzte Areal TOR Art Space im Allerheiligenviertel nächst der Konstablerwache in Frankfurt am Main beheimatet vier Raumeinheiten. In einer davon scheint die Gastronomie eingeschrieben zu sein. Das ehemalige Lebensmittelgeschäft ist seit jeher dem Nährenden verpflichtet. In diesem Sinne ist es naheliegend, dass sich gerade hier Fine Dining eingerichtet hat. Nach notwendigen Umbau- und Renovierungsmaßnahmen hin zu einem smarten casual Stil, darf man sich nun über außergewöhnliche Küche der besonderen Art freuen. Dabei sind die Prinzipien der künstlerischen Nutzung des restlichen Areals eng mit jenen der Gastronomie von Nick Kircher und Chris Wassmus verbunden.

Ungewöhnlicher Ort fordert ungewöhnliche Bespielung.

Künstlerische Freiheit entfalten, dynamische Prozesse in Gang setzen, Raum für Interaktionen schaffen. All das geschieht bei Fine Dining durch das Zusammenspiel von Design und Küche. Das Ambiente von Restaurant und Bar bilden dafür den Rahmen. Und hier wird auf casual Style gesetzt. Gegessen wird gemeinsam an einem großen Tisch. Rund elf Meter lang, charismatisches Eichenholz, Platz für 30 Personen. Wer teilnehmen will, muss reservieren. Die Mahlzeit wird bei Fine Dining zum Event. Unterhaltungen, Diskussionen, Interaktionen einer zusammengewürfelten Gruppe sind Teil des Abends und wesentlicher Konzeptbestand. Durch die Offenheit von Küche und Bar sind Sie als Gast Zeuge des Herstellungsprozesses hochqualitativer Speisen. Ganz entspannt bei einem Glas Wein. Das Gastronomie-Konzept bietet den beiden Köchen Nick Kircher und Chris Wassmus im Restaurant Raum zur kreativen Entfaltung. Und die wird nach bestem Wissen und Gewissen umgesetzt.

181028_NL_APNO_Header5.jpg

Rahmenbedingungen eines gelungenen Abends.

Eine stetige Konstante des Fine Dining Restaurant bildet der wöchentlich wechselnde Menüplan. Ein Amuse-Gueule, ins Deutsche passenderweise mit "Gruß aus der Küche" übersetzt, bildet den Auftakt zum Event. Der Zunge wird geschmeichelt, die Geschmacksknospen werden angeregt, die Lust auf weitere Gaumenfreuden geweckt. Nach dem Starter folgen vier bis sechs Gänge, die von Kircher und Wassmus zubereitet werden. Das Menü wird von einer feinen Auswahl an gutem Wein begleitet.

Kochen als Zauberei.

Um mit den Speisen nicht nur Hunger zu stillen, sondern auch Erwartungen zu übertreffen, wird wiederum der Bogen zur künstlerischen Nutzung von TOR Art Space gespannt. Kreative Freiheit, Prozesshaftes, Interaktion zwischen Gastgebern und Gästen. Neben diesen Aspekten setzt Fine Dining auf höchste Qualität. Nick Kircher und Chris Wassmus legen im Restaurant TOR Dining Wert auf regionale Produkte. Und arbeiten damit auch automatisch mit saisonalen Waren. Damit wird nicht nur ein nachhaltiger Weg beschritten, sondern auch ein besonders geschmackvoller. Auf den Tisch kommen bei Fine Dining ausschließlich bestes Fleisch, hochqualitativer Fisch und Meerestiere, frisches Gemüse und Obst. Die Basis für ein gelungenes Menü. Wie beim Design im Restaurant edler casual Style angesagt ist, ist bei der Gastronomie Professionalität Grundvoraussetzung. Die Handgriffe sitzen, was der Schule der beiden Köche in Sterneküchen geschuldet ist. Der Rest von Fine Dining ist kreatives Schaffen, Fantasie und viel Gefühl fürs Essen. Die Kombination der unterschiedlichsten Zutaten, ein Gespür für die richtige Würze und punktgenaues Zubereiten machen aus einzelnen Bestandteilen ein sinnliches Erlebnis.

Der Name ist hier Programm:

  • Fine sind nicht nur Essen und Wein.

  • Fine ist das Ambiente.

  • Fine ist das Gesamterlebnis.

Wer will, darf sich einen Platz dafür reservieren.

Die Freude am Kombinieren und Schaffen außergewöhnlicher Kreationen spürt man in den angebotenen Speisefolgen. Hier finden sich Wildkräuter neben Muscheln, Lavendel-Aroma schmeichelt Ente, Saubohnen werden mit Perlzwiebel arrangiert, der Taschenkrebs wird von Sesam begleitet und Schokolade wird mit Rosmarin verfeinert. Aber auch Elemente, die man so im herkömmlichen Restaurant nicht vermuten würde, finden sich in den Gerichten von Fine Dining wieder. Tee etwa, Schwarzdorn, Buttermilch oder Sonnenblume als Bestandteil und Geschmackserlebnis.
Jede Speisenfolge wird im Restaurant auf Wunsch auch rein vegetarisch zubereitet.

Letzte Fakten zum Genuss.

Das Pop-Up-Restaurant TOR Dining im Allerheiligenviertel hat von Donnerstag bis Samstag geöffnet. Um einen Abend genießen zu können, reservieren Sie bitte rechtzeitig die entsprechende Anzahl an Plätzen. Die Preise sind als Fixpreise anzusehen und gelten unabhängig davon, für wie viele Gänge sich Gäste bei Fine Dining entscheiden. Es wäre jedoch ohnehin ein Frevel, nicht alle zu genießen! Die Speisen werden von einer feinen Wein-Auswahl aus der Bar begleitet. Die Preise hierfür sind nicht in die übrigen Kosten inkludiert.

 
2C3A4028.jpg

TOR DINING

Menüstart
Donnerstag 19.30 Uhr
Freitag / Samstag 20.00 Uhr

Platzreservierungen
dining@tor-artspace.de
oder
+49 151 104 320 22